GeldSchritte-Blog Einnahmen-Übersicht Januar 2012

Schwuppdiwupp und schon ist der erste Monat des Jahres 2012 auch schon wieder vorbei.

Wahnsinn.

Mit dem neuen Monat ist es auch wieder Zeit, sich die Statistiken und Einnahmen von GeldSchritte ein wenig genauer anzusehen.

Also, lass uns gleich loslegen!

Besucher

Hier die Besucherzahlen für den Januar 2012 laut Google Analytics:

  • 6.242 Besuche
  • 11.572 Seitenaufrufe
  • 4.030 absolut eindeutige Besucher
  • Besuchszeit: 2:56 Minuten
  • Durchschnittlich aufgerufene Seiten: 1,85

Die Zahlen erfreuen mein Herz mal wieder, da sie gestiegen sind. Ist aber an sich auch kein Wunder, denn a) hatte ich im Dezember sehr wenig Artikel geschrieben und b) habe ich im Januar auch immer mal wieder per Newsletter auf einige Artikel hingewiesen, was erfahrungsgemäß immer mehr Besucher bringt.

So sieht die Entwicklung grafisch aus:

GeldSchritte - Entwicklung der Besucher bis Januar 2012

 Auch hier schlägt mein Herz höher: Grafisch aufbereitet, sieht der Sprung im Januar, was die täglichen eindeutigen Besucher angeht, gleich noch einmal beeindruckender aus 😉 😛

Die Besucherquellen gliederten sich folgendermaßen auf:

GeldSchritte - Besucherquellen im Januar 2012

Ich kann nur jeden Monat erneut über die gleichen Sachen staunen:

  1. Der anteilige Zugriff über Suchmaschinen ist (im Vergleich mit anderen Blogs) eher gering – und ändert sich irgendwie mit zunehmendem Content auch nicht (letzten Monat war er sogar etwas höher, mit 47,23%).
  2. Die direkten Zugriffe sind mit ca. 25-30% wiederum extrem hoch (Vormonat: 24,78%) – was auf viele Direkteingaben oder Bookmarks schließen lässt (was mich dann wiederum ehren würde). Dazu aber auch später noch mehr.

Ansonsten sind die Verweise leicht gestiegen (Vormonat: 16,22%) und die Kampagnen sind praktisch gleich geblieben (Vormonat: 11,77%). Letzteres überraschte mich etwas, da ich ja (wie bereits erwähnt) vermehrt auf Newsletter mit Links zum Blog gesetzt hatte.

Das liegt allerdings daran, dass bei GetResponse direkt eine Verknüpfung mit Google Analytics möglich war, bei AWeber aber nicht (jedenfalls nicht so direkt). Das bedeutet dann, dass vermutlich Besucher, die über die E-Mails gekommen sind als „Direkte Zugriffe“ gezählt werden und nicht unter den „Kampagnen“ auftauchen.

Eventuell werde ich in Zukunft meine E-Mail-Links mit Google Analytics tracken (wie im obigen Link von AWeber beschrieben). Aber da das recht aufwändig ist, weiß ich es noch nicht mit Sicherheit… (Nur: Wie soll man sonst wissen, wie stark sich anteilig der E-Mail-Traffic auswirkt?)

Übrigens: Die Absprungrate (Vormonat: 10,5%) ist extrem und sprunghaft gestiegen auf 32,01%. 

Warum?

Ganz einfach: Vorher hatte ich mittels eines kleinen Workarounds für eine realistischere Absprungrate gesorgt. Da ich jetzt voll und ganz auf das auch im WordPress Crash-Kurs empfohlene Google Analytics Plugin setze und den von Hand eingefügten Analytics-Code entfernt habe, hat sich auch die Absprungrate auf den googleüblichen Wert „resettet“… was soll’s, kann ich mit leben 😉

Newsletter-Abonnenten

Oh Wunder, oh Wunder, die Anzahl der Newsletter-Abonnenten ist schlagartig gesunken.

Das ist natürlich einfach erklärt, denn im letzten Monat habe ich meinen Mailservice von GetResponse zu AWeber gewechselt. Bei AWeber war eine erneute Bestätigung der bisherigen E-Mail-Empfänger erforderlich – und erwartungsgemäß sind dabei eine ganze Reihe E-Mail-Adressen „auf der Strecke geblieben“ (über die Hälfte).

Schlimm?

Überhaupt nicht, denn ich sehe das als „Aufräumen“ der Liste an. Von den Empfängern, die noch übrig sind, weiß ich jetzt wenigstens definitiv, dass sie weiter Interesse an meinen Mails haben! Vielen Dank für die tolle Unterstützung an dieser Stelle einmal an euch! 🙂 😀

Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich mit dem Wachstum der E-Mail-Liste diesen Monat wieder sehr zufrieden war. Denn 131 neue Einträge in einem Monat (bei 31 Tagen, die der Januar hatte, sind das rund 4 Eintragungen pro Tag), sind kein schlechtes Ergebnis, oder? 🙂 (okay, davon haben aber bisher nur 78 ihre Eintragung bestätigt…)

Vielleicht hast du auch bemerkt, dass ich (nach wie vor) versuche mein E-Mail-Marketing zu verbessern und auszubauen?

So hoffe ich, dass sich die Zahl derer, die sich eintragen, das gratis E-Book herunterladen und gleich wieder austragen, minimiert. Solche Leute gibt es zwar immer, aber ich möchte ja nicht, dass sich meine Leser „nur“ für den PDF-Report in meine Liste eintragen, sondern sie sollen darüber hinaus noch mehr Infos und Einblicke erhalten. Ihre Entscheidung sich einzutragen soll sich auch darüber hinaus auszahlen!

Newsletter-Leser wissen hoffentlich, was ich meine und alle anderen können das durch einen Eintrag in der rechten Sidebar oder unter diesem Artikel gerne herausfinden 😛

Hier die Entwicklung der Newsletter-Abonnenten noch einmal in der Übersicht:

GeldSchritte - Entwicklung der Newsletter-Abonennten bis Januar 2012

RSS-Feed-Leser

Ein weiterer Grund zur Freude, ist jetzt schon seit ein paar Monaten die Entwicklung der RSS-Feed-Abonennten 🙂

GeldSchritte - Entwicklung der Feed-Leser bis Januar 2012

Allen Feed-Abonennten ein dickes, fettes, riesiges Dankeschön 🙂

Denn zumindest, wenn ich mal von mir ausgehe, so abonniere ich per Feed wirklich nur Dinge, die mich (stark) interessieren.

Daher ein besonderes Danke! 🙂

Einnahmen

Nach so viel Grund zur Freude, muss ja fast zwangsläufig auch ein kleiner Wermutstropfen dabei sein.

Im Januar waren es ganz klar die Einnahmen, die mich nicht gerade vor Freude strahlen lassen… 🙁

GeldSchritte - Entwicklung der Einnahmen bis Januar 2012

Man könnte sagen: Seit 3 Monaten sind die Einnahmen rückläufig.

Die Gründe analysiere ich im Fazit ein wenig.

Im Einzelnen sind folgende Einnahmequellen im Januar zustande gekommen (in Klammern – neu – die Entwicklung im Vergleich zum Vormonat):

  • Affiliatemarketing: 153,11€ (-28,14%)
  • Google AdSense: 43,94€ (+178,63%)
  • Direktvermarktung: 15€ (-81,25%
  • Gesamt: 212,05€

Hinweis: Die hier zu Buche stehenden Einnahmen spiegeln nicht unbedingt den tatsächlichen Geldeingang auf meinem Konto wider! Manche Affiliateprogramme haben Mindestauszahlungsgrenzen, die nicht unbedingt in diesem Monat erreicht wurden, andere bieten Geld-zurück-Garantien und es dauert bis die Garantie abgelaufen ist, bis man die Provision tatsächlich ausgezahlt bekommt. Bei der hier angegebenen Zahl handelt es sich also nur um den Umsatz, der erwirtschaftet wurde, nicht um den Betrag, der tatsächlich bei mir angekommen ist!

Fiktiver Stundenlohn

Wieder mehr Zeiteinsatz (rund 60 Stunden), weniger Einnahmen – da fällt auch der fiktive Stundenlohn dürftig aus 😉

GeldSchritte - Entwicklung des fiktiven Stundenlohns bis Januar 2012

Fazit

Puh, ein Monat mit Hochs und Tiefs 😉

Vielleicht hast du dir auch die Frage gestellt, warum von 131 Neu-Eintragungen in den E-Mail-Verteiler nur 78 (bisher) bestätigt haben?

Diese Diskrepanz ist immerhin extrem auffällig. 

Woran liegt das?

Genau sagen kann ich es natürlich nicht, das können nur die jeweiligen Nutzer selbst. Aber vermuten kann ich etwas.

Und ich vermute durchaus, dass es mit AWeber und dem (für uns deutsche Anwender) leidigen Umlaut-Problem zu tun hat.

Immerhin hat mich ein E-Mail-Empfänger darauf aufmerksam gemacht, dass die Bestätigungsmail von AWeber bei ihm arg „hieroglyphenartig“ angekommen ist – jeder Umlaut war mit einer Fragezeichen-Grafik ersetzt worden!

Das ist natürlich ärgerlich – für meine E-Mail-Leser und für mich!

Dennoch bedauere ich den Schritt zurück zu AWeber nicht – E-Mail-Marketing mit diesem Dienst macht mir endlich wieder Spaß! 🙂

Es ist aber durchaus naheliegend, dass viele, die so eine Bestätigungsmail bekommen, eben nicht bestätigen.

Daher: Wie kann man das Problem lösen?

Ich mache immer wieder Druck bei AWeber und bitte regelmäßig um Abhilfe. Ich hoffe, dass ich (und vielleicht noch ein paar andere deutsche Nutzer mit mir?!) so stark nerven, dass endlich etwas getan wird.

Bisher höre ich von AWeber immer nur, dass sie das auf dem Zettel haben, aber kein genaues Datum für die Implementierung nennen könnten.

Das reicht mir nicht!

Daher nehme ich regelmäßig mit dem Support wegen der Umlaute Kontakt auf und beschwere mich.

Ich wäre sogar bereit noch weiter zu gehen, aber dazu bräuchte ich deine Unterstützung!

Was hältst du von folgender Idee: Ich erstelle eine Facebook-Fanpage. Sinn und Zweck dieser Fanpage ist einzig und allein a) auf das Umlaut-Problem bei AWeber in der breiten Öffentlichkeit hinzuweisen und b) möglichst viele „Gefällt mir“ zu sammeln. Von dieser Fanpage werde ich dann AWeber berichten. Mit anderen Worten: So eine Art moderne „Social-Media-Online-Petition“ 🙂

Wenn möglichst viele Stimmen zusammenkommen, merkt AWeber vielleicht endlich mal, dass sich nicht nur einzelne Leute beschweren, sondern ein ganzer Markt hier in Deutschland auf AWeber „wartet“.

Schreib mir doch bitte einfach im Kommentar zu diesem Artikel, was du davon hältst! 🙂

Vielleicht fragst du dich aber gerade auch: „Häh?! Also bei mir kommen die Mails mit korrekt dargestellten Umlauten an…“

Das mag sein. Und so ist es ja auch bei mir, weswegen mir das Ausmaß nicht ganz bewusst war (ehrlich gesagt).

Es hängt also offensichtlich zum Teil auch vom jeweiligen System des E-Mail-Empfängers ab oder vielleicht von seinen individuellen Einstellungen, dem genutzten E-Mail-Programm im Zusammenhang mit dem System oder etwas in der Art.

Ich entschuldige mich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen, die Darstellungsprobleme meiner Mails haben!

Doch ich bleibe bei AWeber. Und ich bin zuversichtlich, dass sie sich des Problems annehmen werden – denn der deutsche Markt ist auch für so einen „Global Player“ definitiv interessant!

Wer auch immer von euch AWeber nutzt, macht auch ihr immer wieder den Support auf das Umlaut-Problem aufmerksam, auch wenn die Idee mit der „Petitions-Fanpage“ hier vielleicht verworfen wird!

Ich arbeite an einer nachhaltigen Verbesserung meines E-Mail-Marketings – dazu gehört auch die korrekte Darstellung der Mails, das ist mir bewusst und das sollst du wissen!

Zu den Einnahmen:

Woran liegt es, dass die so stark zurückgegangen sind?

Nun, sicherlich liegt das zum Teil daran, dass ich mich aus Launches oder ähnlichen Dingen herausgehalten habe und auch weiterhin heraushalten werde (es sei denn, es geht um ein Produkt, dass mich persönlich wirklich überzeugt hat).

Nicht vergessen darf man auch, dass die Einführung von Headway 3 (einer wichtigen Säule meiner Affiliate-Einnahmen) etwas holprig verlief und ich daher nur einen einzigen Verkauf im Januar verzeichnen konnte.

Jetzt langsam scheint Headway 3 rund zu laufen und ich werde auch bald erste Anleitungs-Videos veröffentlichen. Ich hoffe auch wieder eine deutsche Sprachdatei erstellen zu können und stehe noch in Verhandlungen für einen neuerlichen Rabatt.

Wenn das alles steht, sollte Headway hier im Blog wieder neuen Schwung erhalten.

Du siehst aber schon: Setzt man (wieder) mehr auf hochwertigen Content und Content Marketing und hält sich bei Launches (zumindest in der „Geld verdienen“-Nische) zurück, dann wirkt sich das sogleich auf die Einnahmen eines so kleinen Blogs wie GeldSchritte aus.

War mir aber klar, kam daher nicht unerwartet und ist auch in Ordnung so.

GeldSchritte soll klar in der Qualität steigen – koste es, was es wolle! Denn auf lange Sicht geht es so und nur so!

Zu Google AdSense kann ich übrigens auch nicht viel sagen. Weshalb sind die Einnahmen hier plötzlich so sehr gestiegen?

Keine Ahnung. Ich habe nichts an den Anzeigen verändert oder optimiert. Ich habe AdSense in der Tat seit der Einführung hier im Blog bisher nicht wieder angefasst. 

Dass man mehr mit AdSense verdienen kann, wenn man mehr Traffic hat, ist klar. Ob das aber so viel ausmacht, müssen die folgenden Monate zeigen 😉

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

23 Comments

  • Michael

    2. Februar 2012

    Ich finde die offen Analyse wirklich gut gemacht. Hut ab….
    Es zeigt das man bei bereits etwas mehr als 100 qualifizierte Besucher am Tag einige Euros nebenbei tatsächlich verdienen lassen.
    Selbst wenn man nicht zusehr auf eigene Produkte – Leistungen setzt, sondern zum Blog passendes Publishing und google Adsense für sich arbeiten lässt
    Weiter so…
    Auch den Schritt zu mehr Qualität, wird sich bewähren, davon bin ich überzeugt… Ein richtiger Weg.

  • Astrid

    2. Februar 2012

    Vielen Dank für den super erklärten Artikel!
    Ich selber probiere gerade google adsense aus und bin mit dem Suchbegriff auch auf diesem Blog gelandet. Ich finds toll, dass du hier so ausführlich über deine Einnahmequellen gebloggt hast, z.B. dass du auch über Affiliatemarketing Geld verdienst. Diese Option ist bestimmt für etliche Leser ziemlich interessant.
    Ich selber habe ein wenig Mut geschöpft, dass sich adsense lohnen könnte.
    Zu deiner Social-Media-Online-Petition 😉 Ich finde deine Idee richtig gut und finde, du solltest die Fanpage erstellen. Ich kenne zwar AWeber nicht, aber ich finde allgemein Petitionen klasse 🙂
    Von daher, viel Erfolg dabei!

    • Gordon Kuckluck

      3. Februar 2012

      Ja, gemeinsam sind wir stark! Und gerade in Zeiten von Social Media können wir uns doch sicher schnell „zusammenrotten“ und auch einem Riesen, wie AWeber mal ein wenig Druck machen.

      Oder?!

      • Wolfgang

        3. Februar 2012

        Hallo Gordon,
        glaubst Du nicht, dass Du bei einem der kleineren deutschen Anbieter, bei denen Du auch einmal Kunde warst, einen größeren Hebel gehabt hättst?
        Ein Mario Wolosz hätte wahrscheinlich auf 100 öffentlich kommunizierende kritische Nutzer reagiert (reagieren müssen).

        • Gordon Kuckluck

          3. Februar 2012

          Mag sein, aber es ist wenigstens einen Versuch wert 😉

          Und kein anderer Dienst hat mich persönlich (abgesehen von diesem ärgerlichen Umlaut-Problem) so nachhaltig überzeugen können, wie AWeber. Daher probiere ich es wenigstens mal auf diesem Wege.

          Wenn nur eine Handvoll Personen „Gefällt mir“ klicken – okay, dann hat es eben nicht geklappt. Was soll’s? 🙂

  • Peter

    3. Februar 2012

    Ein ehrliche Analyse 🙂

    Nun aber zu deine gesunkene Einnahmen.

    Hier würde ich an deine Stelle zuerst im Bereich Affiliate Marketing arbeiten. Hier könntest du sicherlich zumindest innerhalb von nur ein paar Monate hier ein viel bessere Ergebnis erzielen.

    Dann würde ich an deine Stelle stärker im Bereich Direktvermarktung arbeiten. Gut diese kostet zuerst Zeit, aber auch hier könntest du durchaus viel mehr erreichen.

    Wenn du alles ein wenig ankurbelst ohne deine gute Artikel Qualität zu vernachlässigen, so dürfte bis zum Sommer deine monatliche Einnahmen sicherlich zwischen 500 und 800 Euro liegen, wenn nicht gar mehr.

    Du bist auf ein guten Weg nur muss du hier jetzt auch ein wenig mehr aktiv werden. Dies bedeutet nicht dein Blog mit Werbung voll zu pumpen o.ä, aber ein wenig was geht hier sicherlich noch.

    Übrigens dein Blog hat sicherlich Potenzial in vielleicht 2 Jahren weiter eine doch recht ansehliche Summe zu erwirtschaften. Du muss nur auch daran arbeiten 🙂

    • Gordon Kuckluck

      3. Februar 2012

      Hallo Peter und ganz herzlichen Dank für Deine Ideen und Dein Ansporn 🙂

  • Peter

    4. Februar 2012

    Hallo Gorden,

    Habe ich gerne gemacht und glaube mir ich meine es auch so.

    Dein Blog hat durchaus noch viel Potenzial und diese muss du nur noch abrufen. Gut dies „kostet“ zwar auch ein gewisse Maß an Arbeit, aber bis zum Jahresende könntest du durchaus eine vorzeigbare Ergebnis haben.

    Noch ein Tipp dazu.

    Vielleicht könntest du über diese Arbeit um deine eigene Einnahme Situation zu verbessern, als willkommen Anlass nehmen um darüber auch in diesen Blog zu berichten?

    Vielleicht nicht ausschließlich aber zumindest immer mal wieder?

    Damit hättest du auch von deine Akquise Arbeit schon im Vorfeld was! 🙂

  • Sebastian Czypionka

    5. Februar 2012

    Hallo Gordon,

    schöne Zahlen!

    Zu den Einnahmen: Positiv ist die AdSense Entwicklung – hast Du in diese Richtung etwas gemacht / geändert? Denn die ist ja unproportional zu den gestiegenen Besucherzahlen. Dann würde ich mir mal anschauen, was das für Werbung bei Adsense ist und ob genau DIESE Seiten nicht ein Interesse an einer Direktvermarktung bei Dir auf dem Blog hätten. Hier müsstest Du entweder etwas aufmerksamer darauf hinweisen oder eine Art Aktion machen, dass Du „Werbeplätze“ vergibst oder diese Seiten direkt anschreiben.

    So sehe ich Verbesserungspotential:

    1.Adsense weiter testen / optimieren
    2.Direktvermarktung ankurbeln / attraktiver machen
    3.Affiliate-Marketing intelligenter einbinden in Form von hochwertigem Content (Erfahrung) und Empfehlung eines Produktes. Ähnlich wie Du es mit Headway gemacht hast.

    Weiterhin viel Erfolg,

    Sebastian

    PS. Mich würde interessieren, wieviele Newsletter-Abonnenten Du über Dein Opt-In oben rechts und wieviele über den Kommentar/Link bekommst 🙂

    • Gordon Kuckluck

      6. Februar 2012

      Hallo Sebastian,

      nee, ich habe ja in den letzten paar Absätzen geschrieben, dass ich bei AdSense gar nichts weiter gemacht habe. Das ist ja das Witzige…

      Und noch witziger ist das vor allem, da ich seit geraumer Zeit schon darüber nachdenke die Direktvermarktung und AdSense rauszuschmeißen 😀

      Zu Deiner Optin-Frage:
      Nicht ganz leicht auf Anhieb rauszufinden (auch wenn das ganz bestimmt bei AWeber geht)… also soweit ich das sehe (der Link unter dem Kommentar-Feld ist direkt über AWeber eingebunden, die bieten dazu eine entsprechende Funktion an) sind über die Kommentar-Checkbox UND das Optin-Formular unterhalb der Artikel ZUSAMMEN nur 3 Eintagungen zustande gekommen – ALLE anderen über die Sidebar.

      Kann mich aber auch irren. Du nutzt ja auch AWeber. Ich habe bei den Subscribern nach „Add Method“ gefiltert und „Email Subscription“ gewählt… richtig?

      Liebe Grüße
      Gordon

      • Sebastian Czypionka

        6. Februar 2012

        Oh – den Part hatte ich überlesen 😉

        Warum denkst Du darüber nach Direktvermarktung und Adsense rauszuschmeissen? Weil es nicht soviel bringt?

        Ich kann die Form der Eintragung über zwei verschiedene Optin-Forms messen. Und sehe das dann bei den Webforms.

        Zu Deiner Art der Eintragung weiß ich gerade nicht, wo man das nachgucken kann – frag doch mal den Support, dann weißt Du es sicher 😉

        • Gordon Kuckluck

          6. Februar 2012

          Im Zuge des Content Marketings, auf dass ich vermehrt setzen möchte, wäre das Rausschmeißen von AdSense und Direktvermarktung einfach zu überlegen. ICH möchte eine starke Beziehung zu meinen Lesern aufbauen und langfristig eigene Produkte bzw. gute Produkte Dritter als Affiliate an meine Leser verkaufen – ich möchte sie eigentlich nicht für einige wenige Euro durch einen Klick auf AdSense oder einen anderen Banner wieder verlieren…

          Für’s Erste werde ich aber wohl beides (noch) drin lassen…

          Ja, an separate Webforms hatte ich ja auch schon gedacht. Aber das hat erstmal nix mit den Webforms zu tun, sondern mit der Art der Eintragung. Die geht eben NICHT über ein Formular, sondern über Mail – setzt einer in der Checkbox ein Häkchen, dann wird an AWeber eine Mail geschickt und die Adresse in den Autoresponder eingetragen. Genau so ist es z.B. auch beim QR-Code.

          Und diese dann zu tracken ist meines Erachtens nach bisher unmöglich…

  • Dejan Novakovic

    6. Februar 2012

    Wir haben ja oft genug miteinader telefoniert, deswegen gebe ich Dir nur einen Tipp: Denke etwas verkäuferischer, auch wenn es nicht Deine Art ist.
    Oder Du suchst Dir Möglichkeiten, die zu Deiner Art, Deinem Blog und Deinen Lesern passen.

    Du weißt zu viel rund um Technik, Abläufe usw. Du weißt wie es funktioniert. Jetzt mußt Du nur noch an DICH glauben (Du weißt was ich meine ;)) und TUN.
    Mit ein paar kleinen Veränderungen kannst Du viel mehr erreichen – wirst sehen.

    Weiterhin viel Erfolg.

    Rebellische Grüße
    Dejan

    • Gordon Kuckluck

      7. Februar 2012

      Danke für Deinen neuerlichen Ansporn, Dejan! 🙂

  • Peter

    7. Februar 2012

    Hallo Gordon,

    Gut Ansätze für dein Blog 🙂

    Wichtig wäre das du aber auch jetzt richtig damit beginnst diese hochwertige Inhalte entsprechend zu verkaufen. Hiermit meine ich nicht in erste Linie irgendwelche eigene Produkte sondern als erste wichtige Schritt die Direktvermarktung.

    Hierdurch könntest du in recht kurze Zeit durchaus was an die „Einnahme Front“ machen.

    Über eigene Produkte und andere Sachen kannst du selbstverständlich weiter arbeiten. Nur muss du dir im klaren sein das diese in Bezug auf Einnahmen erst auf längere Sicht was bringen.

    Und bitte mache nicht den Fehler und entsorge AdSense. Diese läuft derzeit gut und selbst wenn du vielleicht in ein paar Monate nur vielleicht 40 Euro damit erwirtschaftest ist dies ein sinnvolle Weg.

    AdSense zu verbannen ist vielleicht dann sinnvoll wenn dein Blog durch andere eigene Einnahmen vielmehr einbringt als du bei AdSense bekommst.

    Nehme einfach SIN als Vorbild. Der Peer verdient recht gut mit sein Blog aber trotzdem behält der noch AdSense drinnen. Wenn die Großen es machen, warum solltest du als noch kleine es nicht machen.

    • Gordon Kuckluck

      7. Februar 2012

      Ich nehme mir schon „Große“ als Beispiel – und da gibt es auch viele (auch im englischen Raum), die AdSense und Direktvermarktung verbannt haben.

      Klar – kurzfristig hatten die dann auch weniger Einnahmen. Langfristig haben sie aber die Leser besser an den Blog gebunden und konnten dann die eigenen Produkte und Dienstleistungen wesentlich besser verkaufen. Also ohne Zweifel eine langfristige Strategie, das ist klar.

      Ich werde erst einmal in Sachen AdSense und Direktvermarktung nichts ändern und beides drin lassen 😉

  • Dejan Novakovic

    7. Februar 2012

    Ich zum Beispiel halte von Adsense überhaupt nichts 😉
    Ich meine Sorry aber 40€/Monat. Da zahlt es sich 1000mal besser aus über ein Produkt zu berichten, es zu verkaufen und Affi. Provision zu bekommen. Was übrigens legitim ist, da Du Dich ja mit dem Produkt befasst hast….

    Ich habe 2006/2007 mit dem Bloggen angefangen, hatte eine zeitlang ca. 10 Std. pro Tag dafür investiert, war unter den Top 100 Business Blogs (da gab es mal eine andere Auflistung) und was hat es mir gebracht: 200 Dollar höchstens?!

    Außerdem vermasseln sie die Optik eines Blogs 😉

    • Gordon Kuckluck

      7. Februar 2012

      Die Optik ist auch ein Problem, das stimmt. Ist nicht so leicht, die immer passend und automatisiert einzupflegen und von Hand ist es echt zu viel Arbeit 😉